Bei einer Informationsveranstaltung in der Burghalle in Ortenberg-Lißberg informierten sich knapp hundert Bürgerinnen und Bürger Ortenbergs am 18. Dezember 2025 über einen geplanten Windpark am Höllberg. Entlang der Gemarkungsgrenze zwischen Ortenberg-Lißberg und Nidda-Schwickartshausen plant das Gießener Unternehmen iTerra energy auf Waldflächen des Landes Hessen den Bau von sieben Windkraftanlagen, je drei auf Gemarkung Lißberg, weitere drei auf Gemarkung Schwickartshausen und eine weitere Anlage weiter südlich Richtung Usenborn. Die sieben Windkraftanlagen könnten 2027 in Betrieb gehen und sollen dann etwa 90.000 Megawattstunden Strom pro Jahr liefern.
Die Stadt Ortenberg hatte nun iTerra energy eingeladen, die Bürgerinnen und Bürger über die Planungen zu informieren und Fragen zu beantworten. Da aktuell das Genehmigungsverfahren für die Windkraftanlagen beim Regierungspräsidium Darmstadt läuft, war Oliver Meseth von der Projektgruppe Windenergieanlagen am Regierungspräsidium nach Lißberg gekommen und beantwortete Fragen zum Verfahren. Anselm Möbs vom Forstamt Nidda erläuterte die forstliche Sicht auf die Planungen. Von der LEA Hessen war Jonas Müller vertreten und beantwortete Bürgerfragen. Das Bürgerforum Energiewende Hessen organisierte gemeinsam mit der Stadt den Abend und moderierte die Veranstaltung.






















































